Themen kurz gefasst

«Lasst euch versöhnen mit Gott!»

2. Korinther 5,20

1. Erkenne deine Schuld vor Gott (ich bin ein verlorener Sünder vor einem gerechten Gott)
2. Bekenne deine Schuld vor Gott (sag ihm deine Sünden, bereue und lasse sie)
3. Glauben an Jesus (dass Er für dich stellvertretend die gerechte Strafe erduldet hat)
4. Sinneswandel (Nachfolge: mache Jesus Christus zum Chef deines Lebens!)

Die bekanntesten Gottesbeweise sind der
Kosmologische Gottesbeweis (alles Dasein muss eine Ursache haben) und der Teleologische Gottesbeweis (die Komplexität der Welt gleicht einer Uhr, die einen Schöpfer, oder einen intelligenten Designer voraussetzt.

Werner Gitt erklärt noch weitere interessante Gottesbeweise in diesem Video:


Wer nachdenkt, kann erkennen, dass die Schöpfung unmöglich von selbst, aus lebloser Materie, entstanden sein kann. Da gibt es einfach zuviel Fantastisches,  Hochkomplexes und Schönes – z.B. dein Körper! Kein Design ohne Designer!


Der Mensch ist vergänglich und lebt vergleichsweise kurz auf dieser Erde. Am Ende seines Erdendaseins wird er seinem Schöpfer Rechenschaft über sein Leben abgeben müssen. Was hast du mit deinem Leben gemacht?


Die Bibel beschreibt eine Gesellschaft, die bis heute vergeblich Frieden und Sicherheit sucht. Prophetisch genau beschreibt Paulus schon vor 2000 Jahren unsere heutige, schwierige Zeit . <2.Tim. 3,1-5>

Jedem aufrichtigen Menschen, der erkennt und bekennt, dass er verloren ist, und aus eigener Kraft sich nicht retten kann,  bietet Jesus Christus Versöhnung mit Gott an, gegründet auf sein vollbrachtes Erlösungswerk am Kreuz.


Mit deinen Sünden (Schuld vor Gott) kannst du nie vor dem heiligen und gerechten Gott erscheinen, da er dich sonst richten müsste. Du musst dich Jesus anvertrauen, an ihn glauben und dein Leben nach ihm ausrichten.


Gott hat dich geschaffen, er liebt dich und möchte mit dir schon jetzt Gemeinschaft haben! Willst du?


Endzeit-Zeichen

Vor rund 2000 Jahren hat Jesus Christus  viele Prophezeiungen ausgesprochen. Eine davon war die Zerstörung des jüdischen Tempels und der Stadt Jerusalem. 
Das erfüllte sich 70 n.Chr., knapp 40 Jahre später, als die Römer unter dem Feldherr Titus die Stadt und den Tempel vollkommen  zerstörten.  Der jüdische Geschichtsschreiber Flavius Josephus berichtet von 1,1 Millionen Toten. Ein <YouTube-Video> erklärt die Umstände genauer.

Wir leben heute in der Zeit, in der sich  alle weiteren Details der biblischen Prophezeiung erfüllen:

Die Jünger Jesus fragten, „was das Zeichen seiner Ankunft und der Vollendung des Zeitalters“ denn sein werde? Jesus beantwortete diese Endzeit-Fragen in Matthäus 24, 3, Markus 13,8 und Lukas 21,7:

Gebt Acht, dass euch niemand verführe! Denn viele werden unter meinem Namen kommen und sagen: „Ich bin der Christus!“, und sie werden viele verführen. Ihr werdet aber von Kriegen und Kriegsgerüchten hören. Gebt Acht, erschreckt nicht; denn dies muss geschehen, aber es ist noch nicht das Ende.  Denn Nation wird sich gegen Nation erheben und Königreich gegen Königreich, und Hungersnöte und Seuchen und Erdbeben werden an verschiedenen Orten sein.

Es sind nicht die Ereignisse für sich allein, es ist das gleichzeitige Erscheinen und deren Zunahme, die ins Auge stechen!

Die prophetische Erfüllung vor unseren Augen:

Das sagte z.B. der letzte von vielen Verführern, der sich als Messias (=hebr. für Christus)  ausgab: «Menachem Mendel Schneerson», der 1994 in New York verstarb. Plakate mit seinem Bild säumen aber immer noch Strassen in Israel.

gab es schon immer. Aber allein im 20. Jahrhundert fanden die einzigen zwei Weltkriege statt. Es kämpften “Nation wider Nation”.  Weiter gab es den Koreakrieg, den Vietnamkrieg, Kriege im Iran, Irak, Israel, Bosnien, Kosovo, Jugoslawien, Afghanistan, Tschetschenien, Nordirland, Afrika.  Gerade aktuell  Kriege in der Ukraine, in Gaza,  im Sudan, Äthiopien, in der Sahelzone, Myanmar, …
Ca. 180 Millionen Menschen wurden im 20. Jahrhundert durch Kriege getötet. Das sind mehr Tote, als in den vergangenen Jahrhunderten zusammen!
Mit dem Ukraine-Angriff von Russland  haben die Europäer gerade einen Krieg vor ihrer Haustüre.

füllen gerade im Zusammenhang mit der Ukraine-Krise unsere Informationskanäle. Auch die Bedrohung Taiwan durch China. Doch viele Berichte können oft nicht  “von unabhängiger Seite bestätigt werden”.

gab es auch schon immer, aber noch nie so viele wie in unserer Zeit, wo eigentlich genügend Lebensmittel vorhanden und eine Verteilung logistisch möglich wäre.
645 Millionen Menschen hungern chronisch, 2 Milliarden leiden an Mangelernährung” und an verschiedenen Orten”. Eine Liste der Hungersnöte findet man bei  <Wikipedia-Hungersnöte>.

Seuchen meint z.B.  Epidemien & Pandemien
Von 2020-2023 beherschte “Corona” die ganze Welt. Jetzt sind es verschiedene Seuchen, wie Ebola, dessen Verbreitung in Afrika gerade am „explodieren“ ist. Die WHO warnt vor einer Rekord-Epidemi (13.08.2026), Cholera, Gelbfieber, Mpox, Dengue sind auch auf dem Vormarsch. Bei  <Wikipedia-Epidemien> findet man Genaueres.

an verschiedenen Orten. Doch die Zunahme und Intensität der Erdbeben im 21. Jahrhundert hier aufzuzeigen, würde den Rahmen dieser Webseite total sprengen. Die Daten gibt es z.B.  hier auf <Wikipedia>.

Dies ist eine weitere, sehr interessante Prophezeiung des Apostels Paulus in seinem Brief an die Thessalonicher <1.Thess 5,3>

Wenn sie sagen: „Frieden und Sicherheit!“ – dann kommt ein plötzliches Verderben über sie, wie die Geburtswehen über die Schwangere; und sie werden nicht entfliehen.
Wer sagt denn heute alles “Frieden und Sicherheit“?  <Google findet es>  und vielleicht hörst  du es schon heute wieder in den Nachrichten... Die Metapha der “Geburtswehen” bedeutet: Sie nehmen an Intensität und Häufigkeit zu, die dann unausweichlich zur Geburt führen.

2. Tim. 3,1-5: Dies aber wisse, dass in den letzten Tagen schwere Zeiten eintreten werden; denn die Menschen werden selbstsüchtig sein, geldliebend, prahlerisch, hochmütig, Lästerer, den Eltern ungehorsam, undankbar, unheilig, ohne natürliche Liebe, unversöhnlich Verleumder, unenthaltsam, grausam, das Gute nicht liebend, Verräter, verwegen, aufgeblasen, mehr das Vergnügen liebend als Gott, die eine Form der Gottseligkeit haben, deren Kraft aber verleugnen…

Ist diese Beschreibung nicht wie ein Spiegel für unsere Zeit? Offen für das Mystische haben die Menschen eine Form der Gottseligkeit, das heisst sie werden religiöser, spiritueller, wollen aber von Gott nichts wissen.

In <Off 13,17> heißt es, dass:
 „Niemand kann kaufen oder verkaufen als nur der, der das Malzeichen hat… „
Die technischen Voraussetzungen für die totale Kontrolle über die Bürger werden bereits heute aufgegleist. Das Ziel ist das Bargeld abzuschaffen. Das „Malzeichen„, oder die ID könnte irgendein Code am Körper sein, wie z.B. ein Tatoo. Das wird man nur bekommen, wenn man den „neuen Diktator“ anerkennt.

In der Bibel gibt es <hunderte von erfüllten Prophetien>, die viele Jahre voraus gesagt wurden und sich nachweislich erfüllt haben! Das macht dieses Buch einzigartig und hebt es von allen anderen Büchern ab. Darum zweifeln Millionen von Christen nicht, dass auch die noch ausstehenden Prophetien sich bald erfüllen werden, besonders die Verheissung, dass Jesus Christus wiederkommen wird!

Siehe ich komme bald…

Offenbarung 22,12

„Meine letzten Worte an die Welt“ – John Lenox

John Lennox ist einer der weltweit führenden Verteidiger des christlichen Glaubens, ein international angesehener Mathematiker aus Oxford, Autor und Redner. Er hat sein Leben der Aufgabe gewidmet, die Wahrheit des Christentums auf einigen der größten Bühnen der Welt zu verteidigen. 2019 wurde Lennox eingeladen, am C. S. Lewis Institute zu sprechen. Zum Abschluss stellte man ihm eine sehr persönliche Frage: Wenn er seinen Kindern und Enkelkindern letzte Worte der Weisheit hinterlassen könnte, was würde er ihnen sagen? Nach mehr als 70 Jahren gesammelter Lebenserfahrung – einem Leben in der Nachfolge Christi, im Studium, in der Lehre und in der Verteidigung des Glaubens – gab er eine Antwort, die man gehört haben sollte.

John Lennox:

Nicht nur meinen Kindern, sondern jedem Menschen würde ich Folgendes sagen: Unser Leben rast an uns vorbei. Wir sind so auf digitale Geräte fixiert, dass sie uns unsere Zeit rauben. Menschen sagen zu mir, sie hätten keine Zeit. Dabei haben sie jede Menge Zeit. Wenn ihr wissen wollt, wie viel Zeit ihr habt, stellt euch einfach diese Frage: Wie viel Zeit habe ich in der vergangenen Woche damit verbracht, an irgendeinem digitalen Gerät herumzuspielen und Dinge zu tun, die weder für meinen Beruf noch für mein Leben irgendeine Bedeutung haben? Und dann fragt euch noch einmal: Habe ich wirklich keine Zeit?

Wenn wir Christen sind, berauben wir uns damit der wichtigsten Sache im Leben: durch sein Wort die Gemeinschaft mit Gott zu suchen. Ihr werdet diese Welt niemals prägen, wenn ihr fünf Minuten in der Bibel lest, bevor ihr ins Bett springt. Und ich sage es ganz unverblümt und praktisch: Ihr Ehemänner werdet diese Welt niemals prägen, wenn ihr nicht mit euren Frauen betet und eure Familien geistlich führt. Das werdet ihr einfach nicht. Es ist nicht möglich, innerhalb einer Familie eine tiefe Beziehung zu entwickeln, wenn diese Beziehung nicht ein Dreieck bildet – wenn also Jesus Christus nicht an einer der drei Ecken steht. Wir können in diesen Dingen umkehren und anfangen, uns wirklich Zeit zu nehmen, damit wir Gott auf diese Weise kennenlernen.

Früher dachte ich, die Wissenschaft und all diese Argumente seien viel interessanter als die Bibel. Darüber sprach ich mit meinem Mentor David Gooding. Er fragte mich: „Möchtest du gemeinsam die Bibel studieren?“ Und er lud mich dazu ein. Ein einziger Abend in Cambridge veränderte mein Leben völlig. Zum allerersten Mal begegnete ich einem Menschen, der die Heilige Schrift wirklich ernst nahm. Er trat gewissermaßen in einen Dialog mit Matthäus. Es war überwältigend zu erleben, wie er begann, die Schätze der Schrift zu erschließen.

Aber das verlangt Einsatz und Arbeit. Viele von euch sind beruflich hoch qualifiziert. Denkt daran, wie viel Arbeit ihr investieren musstet, um dorthin zu kommen, wo ihr heute seid. Wenn Gott euch einen solchen Verstand gegeben hat: Wie viel davon setzt ihr ein, um euch mit ihm zu beschäftigen?

Was mich ungeheuer beunruhigt, sind Menschen, die beruflich immer weiter aufsteigen, deren Bibelkenntnis aber auf dem kindlichen Grundniveau der Sonntagsschule stehen bleibt. Sobald ihre Kollegen Fragen stellen, merken diese sofort, dass sie die Dinge nicht durchdacht haben. Und das bringt sie zum Schweigen – traurigerweise oft für immer.

Deshalb ist das ein eindringlicher Weckruf. Ich glaube, so können wir uns dieser Welle der Mittelmäßigkeit entgegenstellen, bei der wir Gottes Wort nicht ernst nehmen.

Wenn ich diese Haltung in meinem eigenen Herzen entdecke, sagt mir das: Ich liebe Gott nicht wirklich. Wir reden so viel davon, in den Himmel zu kommen und Christus zu begegnen. Wenn euch das jetzt widerfahren würde: Was würdet ihr zu ihm sagen? Worüber würdet ihr mit ihm sprechen? Das sind sehr ernste Fragen!

C. S. Lewis sagt, durch alle Blätter des Neuen Testaments gehe das Rascheln einer Erwartung der Ewigkeit. Und wenn wir davon noch nie etwas gespürt haben: Gottes Wort ist uns gegeben, damit die ewigen Dinge für uns Wirklichkeit werden. Wir müssen uns Zeit nehmen, darin einzutauchen und es unter Gebet zu lesen – gemeinsam mit anderen und auch allein.

Ich hatte einen sehr engen Freund in Cambridge. Vor vielen Jahren vereinbarten wir, dass derjenige von uns, der den anderen überlebt, bei dessen Beerdigung predigen würde. Er dachte, ich würde zuerst sterben, weil ich ein gutes Stück älter war. Aber ich werde den Tag nie vergessen, an dem er mich anrief und mit Tränen in den Augen sagte: „Ich habe hier einen Tumor, so groß wie eine Grapefruit. Das wird wohl mein Ende sein. Du wirst meine Trauerfeier halten müssen.“

Ich fragte ihn: „Was soll ich sagen?“ Ohne zu zögern antwortete er: „Sag ihnen, sie sollen das tun, was wir als Studenten in Cambridge getan haben: sich betend in Gottes Wort vertiefen und auf Gott warten, bis sein Angesicht sichtbar wird.“ Und dann fügte er hinzu: „Dann werden sie auch etwas zu sagen haben.“

Möchtet ihr etwas zu sagen haben? Seid ihr Pastor, Lehrer oder Mitarbeiter in der Sonntagsschule? Wenn ihr etwas zu sagen haben wollt, gibt es keine Abkürzung. Ich werde diese Worte nie vergessen, die im Grunde seine letzten Worte an die Welt waren. Ich habe sie schon oft wiederholt.

Das war es, was mich verändert hat. Es war nicht die Lektüre aller Philosophie dieser Welt, obwohl ich sie liebe und interessant finde. Sie hilft dabei, Brücken zu bauen und sich mit schwierigen Fragen auseinanderzusetzen. Aber letztlich gilt: Wenn Gott uns nicht durch sein Wort zur Wirklichkeit wird, entgeht uns die Gemeinschaft mit ihm, die im Zentrum seines Angebots an uns steht.

Vielen Dank, und Gott segne euch alle.

Abschließender Kommentar des Videos:

Was Lennox gesagt hat, ist einfach. Aber ich glaube, wir müssen es dringend hören.

Wir leben in einer Generation, die von mehr Informationen umgeben ist als je zuvor. Und doch lassen so viele von uns sich selbst geistlich verhungern, weil wir auf das verzichten, was Gott uns gegeben hat, damit wir ihn und seine Wahrheit kennenlernen: sein Wort.

Denkt einmal darüber nach: Wenn ihr täglich vier Stunden am Handy verbringt – mit sozialen Medien, YouTube oder Unterhaltung –, sind das 28 Stunden pro Woche und mehr als 60 volle Tage im Jahr. Wenn ihr dieses Muster 60 Jahre lang beibehaltet, habt ihr ungefähr zehn Jahre eures Lebens damit verbracht, auf einen Bildschirm zu schauen. Und wie leicht vergeht dagegen ein ganzer Tag, ohne dass wir die Bibel aufschlagen?

Das sollte uns nachdenklich machen. Denn das, worauf ihr eure Aufmerksamkeit richtet – Tag für Tag, Jahr für Jahr –, prägt euer Denken, eure Wünsche und letztlich die Richtung eures Lebens. Stellt euch also vor, was geschehen könnte, wenn wir Gottes Wort dieselbe Aufmerksamkeit, denselben Vorrang und dieselbe Sehnsucht entgegenbringen würden, die wir so mühelos unseren Handys, der Unterhaltung und allem anderen schenken, das um unsere Herzen wirbt.

Damit meine ich nicht, die Bibel mechanisch zu lesen, nur um einen Punkt abzuhaken oder sagen zu können, dass ihr euer Kapitel für heute geschafft habt. Öffnet die Heilige Schrift mit der Sehnsucht, von Gott zu hören. Lest, bis ihr die Herrlichkeit Gottes in Christus klarer erkennt; bis seine Wahrheit euer Herz durchleuchtet, eure Sünde aufdeckt, euren Glauben stärkt, euch in eurer Schwachheit tröstet und euer Denken und Leben verändert.

Verweilt bei den Worten. Sinnt über sie nach. Denkt gründlich darüber nach, was Gott sagt. Macht seine Wahrheit zum Inhalt eurer Gebete. Bittet ihn, euch zu helfen, seinen Worten zu glauben und ihnen zu gehorchen. Legt das Handy beiseite, schlagt eure Bibel auf und eilt nicht an dem Schatz vorbei, den Gott vor euch gelegt hat.

Am Ende eures Lebens werdet ihr die Zeit, die ihr mit Gottes Wort verbracht habt, nicht bereuen. Aber ihr werdet die Zeit bereuen, die ihr verschwendet habt, während ihr es vernachlässigt habt. Wie Lennox im Laufe seines Lebens gelernt hat: Nur wenige Dinge werden wichtiger sein.

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Peter Hahne,
ehem. langjähriger Moderator des ZDF- heute-journals:

Die Bibel ist die einzig verläßliche Quelle der Wahrheit.


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